Verloren im Unterbewusstsein

Liebe ist etwas Wunderbares. Familie ist etwas Wunderbares. Kinder sind etwas Wunderbares. Dominick Cobb und seine Frau Mallorie leben einen Traum, den wir alle tief in uns tragen. Sie teilen das Leben miteinander und sind glücklich. Manchmal müssen nur die richtigen Dinge zusammen finden. Auch beruflich arbeiten die beiden gemeinsam an einem Projekt. Als hochrangige Wissenschaftler erforschen sie mit viel Erfolg den Schlaf des Menschen. Ihr Privatleben verbringen Dominick und Mellorie abseits der Stadt in einem kleinen Haus im Grünen. Ihre beiden Kinder, James und Felipa, können sich dort austoben und die Großeltern sind auch in der Nähe. Nichts ist so reich und schön wie das Leben. Aber dann begeht Mellorie Selbstmord.

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Warnschild mit Ausrufezeichen

Ein Medikament gegen Disclaimer

Diese Internetseite enthält Links zu anderen Internetseiten. Diese anderen Internetseiten haben natürlich nichts mit meiner eigenen Internetseite zu tun. Die dortigen Inhalte hat sich der jeweilige Seitenbetreiber ausgedacht, erstellt und veröffentlicht. Bevor ich einen Link auf eine andere Internetseite setze, prüfe ich mit viel Mühe, ob die Seite gegen geltendes Recht verstößt (obwohl ich mich damit eigentlich gar nicht auskenne). Natürlich habe ich keinen Einfluss darauf, ob dort morgen noch die gleichen Inhalte zu finden sind. Der Seitenbetreiber kann seine Internetseite schließlich jeden Tag verändern, umbauen und inhaltlich neu ausrichten. Ich kann das nicht jeden Tag kontrollieren. Dafür habe ich weder die Zeit noch die Kraft. Deswegen kontrolliere ich das nur auf Wunsch oder wenn ich zufällig über die Medien von einem Rechtsverstoß erfahre. Sollten dort wirklich böse Dinge vor sich gehen, dann lösche ich den Link natürlich sofort (falls ich mich überhaupt noch an den Link erinnere). So oder so, ich bin nur für die Inhalte auf dieser Internetseite verantwortlich, für die Inhalte auf den anderen Internetseiten bin ich nicht verantwortlich.

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Das bedingungslose Grundeinkommen

Wenn du möchtest, dass der Staat dir Geld schenkt, dann bist du für das bedingungslose Grundeinkommen. Diese einschließende Erklärung ist mir im Rahmen des letzten großen Wahlkampfs in einem Aufklärungsvideo auf YouTube zu Ohren gekommen. Da ist mir fast die Hutschnur geplatzt. So verstanden ist es kein Wunder, dass so wenige Menschen für das bedingungslose Grundeinkommen sprechen. Mir ist selten eine Definition begegnet, die irgendwie richtig, und im gleichen Moment auch unendlich falsch ist. Mit dieser einfachen Formel lässt sich das bedingungslosen Grundeinkommen nicht erklären. Denn sie führt unser Verständnis auf einen falschen Weg. Trotzdem, es stimmt, wir erhalten Geld, einfach so, ohne Gegenleistung. Und wir können damit machen, was wir wollen. Zum Beispiel die Arbeit liegen lassen und das Leben feiern. Dieses Geld ist trotzdem kein Geschenk. Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens ist eine andere.

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LOVE OR HATE

Apple – Love or Hate?

Eva konnte damals einfach nicht widerstehen. Die verführerische Frucht hatte zu viel Macht. Eva nahm sich einen Apfel vom Baum und genoss die Erkenntnis. Das wurde als Rebellion gegen Gott verstanden. Die Strafe blieb nicht lange aus und wir wurden sogleich (natürlich völlig gerechtfertigt) aus dem Paradies vertrieben. Seitdem versuchen wir irgendwie damit zurecht zu kommen. Das klappt manchmal gut, doch meistens schlecht. Aber immerhin gibt es Hoffnung. Sie kommt aus der Endlosschleife (Infinite Loop) in Cupertino, Kalifornien, USA. Denn Apple bringt uns den angebissenen Apfel und das Paradies zurück. Vom Paradies hat man natürlich nie genug. Einmal in den Apfel gebissen, ist es um uns geschehen – er schmeckt einfach wunderbar. Dafür lieben wir Apple und kaufen, kaufen, kaufen. Jedoch war das nicht im Sinne des Erfinders, schließlich sollen wir uns darauf konzentrieren, unter Schmerzen zu gebären. Und deswegen finden manche Leute den Apfelgeschmack auch ziemlich doof. So oder so, eins ist unbestritten, Apple ist ein äußerst spannendes und einzigartiges Unternehmen.

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Die Verantwortung in dir

Zuerst möchte ich folgende Frage in dein Raum stellen. Was ist Verantwortung? Ist es nicht seltsam, dass eine Erklärung auf Anhieb schwerfällt? Verantwortung ist schließlich kein Fremdwort. Meist verwenden wir es, um eine Zuständigkeit zum Ausdruck zu bringen. Eine andere Variante ist der moralische Kontext, welcher den Schwerpunkt darauf legt, die Folgen des eigenen oder eines fremden Handeln zu tragen, was immer das auch bedeuten mag. Das sind aber beides nur Bruchstücke von etwas Größerem. Im Internet habe ich folgende Erklärung gelesen. „Wenn du etwas weißt, und etwas tun kannst, damit etwas geschieht oder nicht geschieht, dann hast du Verantwortung. Du kannst der Verantwortung gerecht werden oder dich der Verantwortung entziehen. Du kannst dich aber nicht selbst aus der Verantwortung entlassen, solange du etwas tun kannst.“

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SEO everywhere

Wie man Erfolg beim Bloggen vermeidet

Das Internet läuft über. SEO überall. Der Erfolg wartet auf dich. Du musst dafür nur ein paar Regeln beachten. Ganz einfache Regeln. Und dann geht die Post ab. Die Party bringt die Wände zum Wackeln. Einfach nur den Ratgeber lesen und ein paar Tipps beherzigen. Also ganz brav dem Paradigma folgen und schon fließt das Geld in Strömen. Dazu braucht es nur Besucher und diese Besucher kommen über die Suchmaschine. Aber die Suchmaschine muss dich erst mal finden. Und nicht nur das, sie muss dich verstehen. Was du tust. Wie du tickst. Was du willst. Und dafür gibt es SEO. SEO steht für Search Engine Optimization (Suchmaschinenoptimierung) und bedeutet, die Lesbarkeit und Attraktivität deiner Internetseite für Suchmaschinen zu optimieren. Sei ein offenes Buch und sie öffnet dir die Tür. Sie bringt dir unzählige Besucher. Du musst dich nur unterwerfen und die Regeln einhalten. Dummerweise schreibst du deinen Blog nicht für Suchmaschinen, sondern für deine Idee. Deine Botschaft, die wie ein Virus sein soll. Schön, authentisch, einzigartig. Nicht deformiert und angepasst. Dein Blog ist eine eigene Persönlichkeit, dein Blog bist du.

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Liquid Democracy

Was für eine wunderbare Kombination von Adjektiv und Nomen! Obwohl ich bei Liquid immer erst an Drogen und den Film „Enter the Void“ denken muss. Das ist nicht schlimm, weil Liquid Democracy ist Rausch und Virus zugleich. Die Silbe Demo assoziiere ich stets mit gesundem Protest. Also nicht in dem Sinn von Wut und Blockade, sondern mehr in der Richtung von Aufstehen, Einbringen und Farbe zeigen. Eine weitere Assoziation ist Chinese Democracy, das letzte Album von Guns N’Roses. Es ist nicht vergleichbar mit den unbeschreiblichen Werken „Appetite for Destruction“ oder „Use your Illusion“, und dennoch ist das Album weit besser als sein Ruf. Aber zurück zum eigentlichen Thema. Liquid Democracy, auf Deutsch klingt der Name genauso schön, flüssige Demokratie.

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Apple Script

Ab in die Cloud, Dropbox selbst gebaut

Immer und überall auf meine Daten zugreifen, diesen Gedanken fand ich schon immer charmant. Das Jahr 2013 steht nun ganz im Zeichen der Cloud. Das Wort ist in aller Munde. Google, Amazon, Dropbox. Man muss den Wasserhahn nur anmachen und die Cloud kommt raus. Nun gut, warum nicht. Wann, wenn nicht jetzt? Eigentlich ist das ja ein alter Hut. Dienste im Internet gibt es schon seit Jahren. Ich hatte lange Zeit auch nicht das Bedürfnis sie zu nutzen. Aber das iPhone war damals noch nicht erfunden, ich wohnte noch bei meinen Eltern und hatte nur einen ganz klassischen Computer in Grau. Der hat damals ganz schön viel Platz auf dem Schreibtisch weggenommen. Die Welt verändert sich. Heute nutze ich MacBook, iPad, iPhone, Kindle und bin viel unterwegs. Außerhalb von zuhause arbeite ich mit vielen unterschiedlichen Computern, im Büro, bei meinen Eltern oder bei meiner Liebsten. Bin ständig hier, bin ständig da. Da schafft es die Cloud schon ein Ding der Sehnsucht zu werden.

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Screenshot: Refind Bootmanager Theme Studio Sanchez

Auf nichts verzichten, Triple Boot MacBook

Das bedeutet, man schaltet das MacBook ein, und es startet nicht automatisch das beliebte MacOS, sondern man kann zwischen MacOS, Windows und Linux wählen. Ja, das geht. Eine wunderbare Sache. Das Beste aus drei Welten. Zusammen vereint. Triple bedeutet natürlich dreifach. Wenn man davon stolz erzählen möchte, muss man die Zuhörer meistens erst einmal vom Bahnhof abholen. Triple kann man meistens einsortieren, aber der Zusammenhang mit Boot ist dann etwas doch seltsam. Von Dualboot hat man dank Apple und Boot Camp jetzt schon öfter gehört. Triple Boot ist aber weithin unbekannt. Dabei könnte man es eigentlich noch viel weiter treiben, Quad Boot wäre nämlich auch möglich. Dafür gibt es aber nicht genügend interessante Betriebssysteme, finde ich. Triple Boot mit einem MacBook ist zwar etwas angeberisch, aber auch nützlich, spannend und lehrreich. Trotzdem rate ich in der Regel davon ab. Um es auf den Punkt zu bringen, um alle Dinge muss man sich dreimal kümmern.

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WordPress Logo Official (WordPress.org)

Einfach magisch, WordPress

Vor ein paar Wochen feierte WordPress seinen ersten großen Geburtstag. 10 Jahre. Das ist noch sehr jung. Quasi ein Kind in der Grundschule und noch mitten im Wachstum. Oh Himmel, es geht also gerade erst los. Wir stehen noch ganz am Anfang. WordPress ist ja eigentlich nur ein Programm. Nichts Außergewöhnliches. Man kann damit ein Blog betreiben und bequem Artikel schreiben. Das ist alles und es klingt auch nicht sonderlich aufregend. WordPress ist Open Source. Open Source heißt, WordPress gehört allen. Jeder kann damit machen, was er mag. Und WordPress wird niemals böse, denn der Code ist öffentlich. Auch Unmus verwendet WordPress. Das kleine, magische und wunderbare Programm.

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