Apple Pay – Das erste Mal

Vor ein paar Wochen habe ich ein umfangreiches FAQ zum Thema Apple Pay veröffentlicht. Das impliziert natürlich als wüßte ich voll Bescheid (und alle anderen nicht). Tatsächlich ist die Wirklichkeit aber eine andere.

Als letzten Dezember Apple Pay in Deutschland eingeführt wurde, hatte ich mich riesig gefreut. Hierzulande mussten wir insgesamt vier geschlagene Jahre auf den Bezahldienst warten. Mental war diese Warterei für mich eine richtige Strapaze. Folgerichtig könnte man nun annehmen, dass klein Marco gleich am ersten Tag hinausgeht und hemmungslos mit Apple Pay in der Welt rumbezahlt. Denkste! Erst zwei Monate später Ende Februar habe ich das erste Mal die Zahlung mit Apple Pay ausprobiert.

Apple Pay Offizielles Logo

Die Ursache lag darin begründet, dass mir anfangs überhaupt nicht richtig transparent war, wie der Zahlungsdienst jetzt eigentlich funktioniert, und welche Verkaufsstellen Apple Pay akzeptierten. Zudem, wenn man eine Sache zum ersten Mal macht, ist man meist auch etwas unbeholfen. Oft funktioniert der Vorgang nicht auf Anhieb und der Prozess dauert etwas länger. Man muss ausprobieren und experimentieren. Und IMMER wenn ich in einem Ladengeschäft war, hatte sich hinter mir eine Schlange gebildet. Ich will da ja den Betrieb nicht aufhalten (und mich auch nicht blamieren). Schließlich sind mir das ja auch die Liebsten, die immer stolz mit neumodischer Technik daherkommen und die Technik dann nicht beherrschen.

Leider entstand erst nach zwei Monaten endlich die Situation, dass ich mal alleine an der Kasse stand (und in diesem Moment auch die Ruhe und Muße hatte) und Apple Pay ausprobieren konnte. Der Presse hatte ich zwar entnommen, dass Apple Pay einfach und simpel ist, aber dass es dann SO einfach und simpel ist, hätte ich dann doch nicht gedacht. Hab ich mir mal wieder völlig unnötig Sorgen gemacht. Und damit es euch nicht genauso geht, habe ich das FAQ geschrieben. ;-)

Über den Blogger
Marco Hitschler wohnt in Mannheim und schreibt auf diesem Blog beliebige Texte in das Internet hinein. Sein Handwerk ist die Informatik und beruflich arbeitet er im Projektmanagement. Wenn man einmal mit dem Bloggen angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören. Furchtbar! Infolgedessen wird auf diesem Blog ganz kunterbunt in verschiedenen Formaten publiziert.
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