re:publica – Die Sache mit dem Akku

Zu den Main Challenges der re:publica gehört bekanntlich der Akku. Um 10 Uhr morgens geht’s los und das Smartphone muss durchhalten bis in die Nacht. Gar nicht so einfach! Schließlich muss man fortlaufend Twittern, Replyen und Nachrichten schreiben. Und dann noch der ständige Abruf von Sessionplänen, lokalen Wegbeschreibungen und Verbindungen des öffentlichen Nahverkehrs, weil man sich Vorort meistens nicht auskennt. Das Smartphone ist also den ganzen Tag im Dauerbetrieb. Deswegen wird auf der re:publica permanent ein Kampf um Steckdosen und Akkupacks geführt. Drama, Baby! Drama!

Also das Drama der Anderen! Mein Akku hatte ja abends um 21:00 Uhr meistens noch über 50% Kapazität. Und mein Akku ist jetzt auch nicht mehr der Jüngste (1,5 Jahre alt). Jedenfalls, ich hab das so gemacht.

1. Bildschirm dimmen
Ein etwas gedimmter Bildschirm braucht etwas weniger Strom. Auf den Stages ist es meistens sowieso recht dunkel und praktischerweise ist das auch viel angenehmer für die Augen.

2. Apps beenden
Manchmal (aber nur manchmal) laufen im Hintergrund noch energie-hungrige Prozesse von zuletzt benutzten Anwendungen. Deswegen kurz morgens alle Anwendungen im Hintergrund geschlossen.

3. Bitte nicht stören-Modus
Damit schaltet sich der Ton und die Vibration aus. Je nachdem wie man den Modus in den Einstellungen definiert hat. Eine funktionale Einschränkung ist damit eigentlich nicht verbunden, weil man das Handy auf der re:publica ja sowieso dauernd in der Hand hat (weil man halt twittern muss).

4. WLAN ausschalten
Wie bitte? WLAN ausschalten? Ja, WLAN ausschalten! Das WLAN gehört nämlich zu den Funktionen, die mit am meisten Strom am Smartphone benötigen. Und auf der re:publica geht das WLAN die Hälfte der Zeit ja sowieso nicht. Ist auch kein Wunder, das sind einfach zu viele Benutzer auf zu wenig Raum. Was aber in der Station Berlin wunderbar (also stabil) funktioniert, ist LTE. Und LTE benötigt viel, viel weniger Strom als WLAN.

Skizze: Tankanzeige

Falls der Ladestand dennoch kritisch wird, kann man beim Laden übrigens den Flugmodus einschalten. Dann lädt der Akku wesentlich schneller. Und Steckdosen im Hinterhof zwischen Stage 1 und der Halle sind eigentlich auch immer frei.

Über den Blogger
Marco Hitschler wohnt in Mannheim und schreibt auf diesem Blog beliebige Texte in das Internet hinein. Sein Handwerk ist die Informatik und beruflich arbeitet er im Projektmanagement. Wenn man einmal mit dem Bloggen angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören. Furchtbar! Infolgedessen wird auf diesem Blog ganz kunterbunt in verschiedenen Formaten publiziert.
1 Kommentar
  1. marco
    Heike 8. Mai 2016

    Du Fuchs :-)

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